Tipp des Monats: Januar

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Winterblüher – gegen die Tristesse

 
Still uns starr ruht der See – und im Garten sieht es trist aus. In der Regel: Wer aber sogenannte Winterblüher gepflanzt hat, der kann sich jetzt und später über farbliche Akzente freuen. Zum Beispiel bei Winter-Schneeball, Zaubernuss, Winter-Jasmin oder Schnee-Forsythie…
Und nicht zu vergessen die einzigartige Christrose …


Solche Blumen oder Büsche sind in jedem Wintergarten willkommen, gerade bei Schnee entfalten sie ihre Wirkung. An milden Wintertagen blühen sie besonders schön und geben sich als erste Boten des Frühlings.


Und das Beste: Sie brauchen keine besondere Pflege, obwohl sie im Winter blühen. Das Wässern entfällt, Schnee und Regen geben Feuchtigkeit genug. Hier noch einige Anmerkungen zu den Winterblühern:

 
    Wenn es draußen friert, …
    … wirken die Blüten manchmal wie leblos. Aber das täuscht. Bei Tauwetter stehen sie wieder in voller Pracht. Auch Schnee muss man nicht abstreifen, denn er rutscht ganz einfach herunter.
    Unbestritten die schönste unter den Winterblühern …
    … ist die oben erwähnte Zaubernuss. Ein herrlicher Strauch, langsam wachsend, der schon im Januar seine Blüten öffnet. Falls es stark und andauernd friert, verzögert sich die Blüte natürlich nach hinten.
    Es gibt einige exotische Winterblüher, …
    … die in unseren Breitengraden nicht sehr bekannt sind – wie die zierliche Winter-Heckenkirsche oder die Chinesische Winterblüte. Es lohnt sich durchaus, ein wenig zu experimentieren. Denn damit wären wir beim nächsten Punkt. Wie immer im Garten gilt:
    Achten Sie auf Abwechslung. …
    … Wie wäre es mit einer Kombination Herbstblühende Kirsche, Winter-Schneeball, Zaubernuss, Winterjasmin, Geißblatt und Kornelkirsche… Das ist ein Beispiel, es gibt viele andere Möglichkeiten
     

    Wenn Sie dazu Fragen haben, sprechen Sie uns an. Wir informieren Sie gern ausführlich über den richtigen Einsatz von Winterblühern.